Wichtige Punkte gegen Stadtallendorf

Nach dem erfolgreichen Saisonstart ging es für die 3. Mannschaft des BLZ am 2. Spieltag bereits gegen den haushohen Aufstiegsfavoriten – BSG Langgöns/Rechtenbach 1. Trotz hartem Kampf unterlag die Mannschaft klar mit 0:8. Die Trauer hielt sich in Grenzen, da diese Niederlage zu erwarten war.

Weit aus wichtiger war das am darauffolgenden Tag stattfindende Duell gegen die Spielvereinigung SG Stadtallendorf/Schröck 1, einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt.

Dementsprechend fokussiert ging die Mannschaft um Kapitän Markus Scheele die Begegnungen an. Im 2. Herrendoppel ließen Joshua Schmidt/Markus Scheele ihren Gegnern Naumann/Prill keine Chance und siegten glatt mit 21:12 und 21:11.

Dem stand das Damendoppel in Nichts nach und Patricia Belczewski/Alena Neumann siegten ebenfalls glatt mit 21:18 und 21: 14 gegen Töws/Hoos. Weit aus schwerer Taten sich Alexander Hinz/Johannes Koopmann im 1. Herrendoppel gegen Hoffmann/Stöldt. Nach verbissenem Kampf und einem Matchball unterlagen sie schlussendlich äußerst knapp mit 18:21, 21:19 und 20:22. Nach einem klaren Sieg der Stadtallendorfer im Dameneinzel stand es somit 2:2. In einem ebenfalls knappen und spannenden Spiel im 2. Herreneinzel musste sich Markus Scheele seinem Gegner Naumann mit 21:18, 21:23 und 17:21 geschlagen geben. Besonders zwei vergebene Matchbälle schmerzten den BLZ. Den 2:3 Rückstand glich Johannes Koopmann für den BLZ gegen Prill auf souveräne Art und Weise aus (21:12, 21:13). Nach einer Niederlage im 1. Herreneinzel von Joshua Schmidt gegen Stöldt (18:21, 16:21) musste die Entscheidung im Mixed fallen und der BLZ stand gehörig unter Druck. Davon ließen sich Alexander Hinz/Alena Neumann nur wenig beeindrucken und lieferten eine starke Partie gegen Hoffmann/Hoos. Mit 21:13, 19:21 und 21:15 sicherte Hinz/Neumann dem BLZ den umjubelten Ausgleich und damit das Endergebnis von 4:4.

Die 3. Mannschaft des BLZ kann mit dem Wochenende zufrieden sein, wenngleich mit ein bisschen mehr Fortune auch ein Sieg im Bereich des Möglichen gewesen wäre.